Twitter als Kommunikationstool im Weihnachtseinkauf

Im Schwerdt Blog gibt´s die ersten News vom „Black Friday“, dem Start der Weihnachts-Kauf-Orgie in Amerika. So sind die großen News nicht die Ergebnisse (nur 0,5 % Zuwächse), die eher verhalten waren, sondern der Ablauf der nationalen Verkaufsorgie.

Dieses Jahr setzten Anbieter und Verbraucher nämlich erstmals auf Twitter, um einander quasi in „real time“ über Promotionen, Probleme und logistische Detail zu unterrichten.

Rund die Hälfte aller großen Warenketten, darunter auch Best Buy, J.C. Penney, Toys “R“ Us, Staples,Gap, Bloomingdale’s und Barneys nutzten ihre Twitter Accounts, um Sonderangebote zu propagieren. Mall of America in Bloomington, Minnesota, ließ über Twitter aktuell verlauten, dass die eigene Parkanlage bereits restlos überfüllt sei, und Kunden ihre Autos deshalb vor dem nahegelegenen Ikea-Laden abstellen sollten. Und Disney zwitscherte freitagmorgens aufgekratzt über ein sensationelles Eintagsangebot. Wer mehr wissen wolle, müsse auf Facebook gehen und sich dort als Markenfan registrieren. Manche Hersteller haben eine konsolidierte Twitter Page; andere lassen jede Menge williger Mitarbeiter individuell posten. Klar ist allemal, dass sich Twitter am vergangenen Wochenende in den USA endgültig als Business-Kommunikationstool etabliert hat.

Gehen wir davon  aus, das dieser Trend erst in einigen Jahren in Europa Einzug nehmen wird.

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