Tipps für Beratungs- und Trainingsunternehmen

Die Beratungsbranche befindet sich (wie vieles andere auch) in einem großen Umbruch. Hier einige Tipps, die Axel Gloger (Autor des Trendletter blogs) zusammengefasst hat.

1. Innovationen werden immer wichtiger.

Berater und Trainer dürfen sich nicht auf ihren alten Konzepten ausruhen. Beratung verlangt (wie bei Produkten auch) ständige Erneuerung der Inhalte, Trainings verlangen den Einsatz neuer, effizienter Formate.

2. Wert von Beratung wird stärker hinterfragt

Kunden kommen ohne die externen Dienstleister als Wertschöpfungspartner nicht aus. Berater und Trainer werden allerdings fokussierter und zielgerichteter als früher eingesetzt. Deshalb müssen Berater und Trainer ihre ganz spezielle Nische suchen und finden.

3. Härtere Verhandlungen und stärkere Konkurrenz

Die Trainings- und Beratungsdienstleister müssen sich wie alle anderen Lieferanten beim Einkauf anstellen. Die Kunden setzen auf ein Höchstmaß an Transparenz bei den Konditonen.

4. Qualität wird gemessen und honoriert

Der Kunde erwartet vom Einsatz des Dienstleisters messbare Verbesserungen – er kauft nicht Versprechungen, sondern Strategie-, Trainings- und Realisierungskompetenz.

5. Kundenverständnis als Wettbewerbsfaktor

Der Kunde kauft Lösungen, keine Berater- oder Trainertage. Entsprechend muss sich der Dienstleister auf die besonderen Bedürfnisse jedes Kunden einstellen und maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Diese Lösungen dürfen durchaus auch mehr kosten!

Quelle: Boston Consulting Group, via Trendletter blog

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Nachhaltigkeit, Unternehmensberatung, Vertriebsberatung, Zukunft

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