Rekrutierung: Stellenanzeigen sind in Zukunft passé

Die Kandidatensuche funktioniert heute noch großteils wie vor 20 Jahren: Vakante Positionen beschreiben und veröffentlichen, dann den geeigneten Kandidaten auswählen – dieses Verfahren wird im Jahr 2020 aber nicht mehr funktionieren. Die Suche wird sich in den nächsten Jahren gravierend ändern. Rekrutierung wird Detailarbeit werden: Personalverantwortliche verbringen zukünftig einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, Kontakte mit Kandidaten zu suchen, zu entwickeln und dann diese Beziehungen ganz besonders zu pflegen.

Der Trendletter beschreibt 3 Erfolgsfaktoren für die Zukunft:

  • Früh an Talente herantreten. Unternehmen sollen schon in den Schulen nach potenziellem Nachwuchs suchen. Kooperationen mit Hochschulen, Stipendien und Sponsoring werden zum Standard.
  • Auf allen Kanälen senden und empfangen. Firmen müssen selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken präsent sein. Personaler suchen den persönlichen Kontakt zu potentiellen Kandidaten. Es gibt nur noch die „Eins-zu-Eins-Kontakte“.
  • Die Arbeitgebermarke pflegen. Auf Netzplattformen finden sich Informationen über jeden Arbeitgeber – eingestellt von ehemaligen Angestellten. Daraus entsteht für die Human-Ressources-Abteilung eine wichtige neue Aufgabe: Das Online-und Real-Image muss gepflegt werden – weil es maßgeblich über den Rekrutierungserfolg entscheidet.

Wir haben uns bereits auf diese neue Form des Recruitings eingestellt und nutzen dazu insbesondere die sozialen Netzwerke. Werden Sie Mitglied auf unserer Facebook-Seite und erfahren Sie neben den NEWS und Trends des Vertriebs auch die TopJobs im Verkauf.

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