Unternehmensmotor Mitarbeiter


In Mitarbeitern steckt viel mehr als nur eine „Arbeitskraft“.
Ob Ideen zur Optimierung des Arbeitsprozesses, des Marktauftritts, des Vertriebs allgemein, der Produktentwicklung, der Schlagkraft des gesamten Unternehmens oder auch nur gezielte Wünsche zur Verbesserung des Miteinanders am Arbeitsplatz; in den Köpfen der Mitarbeiter schlummert ein Schatz, der zum Wohle des Unternehmens ans Tageslicht gefördert werden muss.

Leider haben diesen „Schatz“ aber noch nicht sehr viele Unternehmen gehoben. Immer noch wird der Mensch im Unternehmen meistens nur als einer von mehreren „Produktivitätsfaktoren“ gesehen, welche es gilt zu optimieren bzw. so „schonend“ wie nur möglich einzusetzen.

In einer globalisierten Welt, die unter anderem geprägt ist durch einen steigenden Wettbewerbsdruck, trägt die Leistungsbereitschaft, die Innovationskraft und die Motivation der Menschen im Unternehmen entscheidend dazu bei, die Marktposition zu sichern. Die Grundlage des Erfolgs sind das Wissen, die Kreativität, die soziale Kompetenz und das hohe Engagement aller Mitarbeiter. Ihre Fähigkeiten und Talente sind das größtes Potential, das ein Unternehmen nutzen kann.

Um das zu nutzen sind aber Freiräume für eigene Initiativen und Ideen der Mitarbeiter genauso notwendig, wie zielführende Fort- und Weiterbildungsangebote und ein hohes Maß an Beschäftigungssicherheit und Vertrauen in die eigene Belegschaft.

Und es sind auch intelligente Instrumente notwendig, die helfen das Potenzial der Mitarbeiter zu nutzen. Unsere Großgruppen-Workshopmethode „WINTEGRATION“ und unser „KURZ-SALES-INDEX“ sind dafür entwickelt worden, diesen „Schatz der Mitarbeiter“ zu heben.

Einige Unternehmen erkennen den wahren Wert des Mitarbeiters (über die reine Arbeitskraft hinaus) und versuchen diese Potenziale zu realisieren. Meistens sind es Unternehmen die sich etwas mehr „trauen“ als die Mehrzahl der Firmen. Denn Angst und Innovation (auch auf Mitarbeiterebene) sind wie Feuer und Wasser! 

„Die Angst aufzufallen, Risiken zu vermeiden, lieber den planierten Weg in der Mitte zu gehen als seinen eigenen Weg als Unternehmer (auch im „anderen“ Umgang mit Mitarbeitern) zu suchen – das alles ist ein freiwilliges Einverständnis damit, am Ende die Hälfte des Lebens ungelebt zurückzugeben. Seinen Cocktail nicht auszutrinken – sondern angenippt stehen zu lassen.“ (Peter Kreuz)

Zwei Beispiele für Unternehmen die sich trauten andere Wege zu gehen und denen es gelungen ist, das wahre Potenzial der Mitarbeiter auszuschöpfen:

SEMCO

„Der Semco-Weg“ im Blog von Karriere.at>>>:

MORNING STAR COMPANY

Artikel über Morning Star  im Blog von Förster & Kreuz>>>:

Artikel über den KURZ-SALES-INDEX in der „Wiener Zeitung“:

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