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5 thoughts on “Personalchefs greifen bei der Auswahl von Vertrieblern oft daneben”

  1. Ich bin der Meinung, dass insbesondere der Punkt 6. unterschätzt wird. Gute Mitarbeiter im Vertrieb sind gerade was die Gesprächsführung etc. angeht oft besser geschult bzw. erfahrener als so mancher Personlachef. Da kann es dann schon auch mal vorkommen, dass man sich im Gespräch langweilt als Verkäufer….
    Ich persönlich bin ja der Meinung, dass die Auswahl eines geeigneten Vertriebsmitarbeiters die Aufgabe des Verkaufsleiters, wenn nicht sogar der Geschäftsführung ist – der Vertrieb repräsentiert Tag für Tag das Unternehmen nach außen!
    Ich kann aber dem Autor nur beipflichten, wenn es darum geht, die geeignete Vorauswahl zu treffen. Diese sollte von einem externen Vertriebsprofi gemacht werden – die Quintessenz des Auswahlprozesses wird dann der GEschäftsleitung präsentiert, wo auch die letztendliche Entscheidung fällt!

  2. Punkt 6 ist in der Tat ein wichtiger Punkt. Es geht aber nicht nur um Persönlichkeitseigenschaften.
    Auch ein externer kann eine Vorauswahl treffen, das bedeutet aber noch lange nicht, dass im Anschluss die richtige Wahl getroffen wird. Welcher Externe vermag es in der heutigen Zeit 5 Top-
    Kandidaten vorzustellen.
    Nach meiner Ansicht wird bei der Auswahl von Vertrieblern kein gutes Auswahlverfahren betrieben.
    Schon oft wird nach einem 1 stündigen Gespräch die Vorauswahl betrieben. Wenn ein Vertriebler
    10 Jahre bleiben soll. dann kostet es das Unternehmen 1 MIO. Da könnte man schon mal etwas länger nachdenken. Es wird ja zu sehr nach Erfahrung eingestellt. Wichtiges Kriterium sollte die Entwicklungsfähigkeit des Bewerbers sein, sonst kauft man die Cash Cow nicht den Star.

  3. Auch mich wundert das nicht. Das Grundproblem ist wohl ein rein menschliches, wenn sich die Personalentscheider zu sehr selber einbringen und nicht in der Lage sind, die Blickwinkel zu ändern. Ich habe meine Interviews auf der Basis von Edward de Bono’s Six Hat Thinking aufgebaut und kann damit sicher sechs verschiedene Blickwinkel einnehmen. Deshalb kann ich das “Hoch” auf die externen Profis nur bekräftigen. Was von Seite der Personalentscheider dagegen spricht: Das Ego, Stolz und vielleicht an dritter Stelle, die Kosten . . .

  4. Danke für den sehr guten Kommentar! Gerade die Kosten sollten bei einer so wichtigen Entscheidung (siehe Kommentar von Bernd Stelzer) keine Rolle spielen. Leider tun sie es aber zu oft …

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