Spitzenverkäufer haben ein Imageproblem

Sie sind smart, gebildet, kontaktfähig, bringen dem Unternehmen eine Menge Cash und verdienen auch selbst sehr gut – aber sie haben ein Imageproblem. Verkäufer, richtig gute VerkäuferInnen, haben in der Öffentlichkeit, zumindest in Österreich und Deutschland, ein Imageproblem. (Quelle: derStandard)

Die Einkommensmöglichkeiten sind extrem gut. Ein Key Accounter am US-Amerikanischen Markt z.B. gilt als Menschenkenner und übt im allgemeinen eine hoch angesehene Tätigkeit aus. Denn er ist es, der zu einem großen Teil mitverantwortlich ist für den Erfolg eines Unternehmens.

Woher also das Imageproblem in Österreich? Wahrscheinlich hat sich das schlechte Image auch aus einer gesellschaftlichen Geschichte heraus entwickelt. Nach dem Motto: „Du sollst nicht mit Fremden sprechen!“ Darunter leidet nicht nur der Selbstwert der meisten Verkäufer, sondern auch die Entwicklung zum echten Verkäufer – dem HUNTER. Der, der auch als Klinkenputzer erfolgreich ist, der es versteht Erstgespräche zu führen.

Wie kann dieses Problem gelöst werden? Lange war Sales kein Hochschulthema, galt eher als etwas für jene, die das Abitur nicht schaffen.

Gott sei Dank gibt es seit einigen Jahren in Österreich einige Hochschuleinrichtungen, in denen der Vertrieb, das Verkaufen und SALES im allgemeinen als etwas Herausforderndes und Niveauvolles, gelehrt wird.

Hier ein kleiner Auszug von Hochschuleinrichtungen und ihren Studiengängen, in Österreich, an denen „VERKAUFEN“ im Mittelpunkt steht:

Neben einer guten Ausbildung (die positiv auf das Image wirkt) spielt natürlich das verkäuferische Talent eine ganz besondere Rolle. Und dieses Talent müssen Unternehmen bei ihrer Personalsuche und -auswahl berücksichtigen. Am besten mit professioneller Unterstützung. Menschen im Vertrieb – sprechen Sie mit uns!

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